Hä?
Woher kommt die Faszination für TikTok? Was sagen diese Blobs über meine Zielgruppe aus? Und wie funktionieren Schriften eigentlich? Wenn du schon einmal an dem Punkt warst, absolut keinen Plan zu haben, bist du vielleicht froh, wenn sich jemand anderes darum kümmert.
Alles rund um Medien ist genau mein Ding und ich helfe gerne aus.
Beispiel 1: Soziale Medien
Auf dieser Seite siehst du drei Beispiele, die jeweils ein anderes Thema behandeln. Für dieses Projekt bat mich eine gemeinnützige Organisation um Beratung beim Ausbau ihrer Medienpräsenz um den Bereich Social Media. Da der Vorstand nur begrenzte Vorerfahrung hatte, begann der Prozess mit einer strukturierten Einführung in die wichtigsten Plattformen; einschließlich Content-Formaten, Produktionsaufwand, zentralen Funktionen und Userdemografie.
Indem ich diese Faktoren mit den internen Kapazitäten der Organisation und ihrer Zielgruppe verknüpfte, entwickelte ich einen Katalog an Empfehlungen. Nach einer Präsentation vor dem Vorstand lieferte ich eine gebündelte Übersicht aller relevanten Erkenntnisse, damit sie in der anschließenden Sitzung eine fundierte Entscheidung treffen konnten.
Beispiel 2: Typografie
Während der Ausbildung bekamen wir die Aufgabe, innerhalb von nur zehn Tagen in Zweiergruppen eine Facharbeit über Typografie zu schreiben. Auf Grundlage der deutschen Schriftklassifikation DIN 16518 erhielt jede Gruppe eine bestimmte Schriftkategorie zur Analyse.
Die Arbeit umfasste die Klassifikation und Analyse der zugewiesenen Schrift, Vergleiche mit anderen Fonts, historischen Kontext, Prinzipien der Lesbarkeit, anatomische Merkmale von Buchstabenformen, Heißmetallsatz und praktische Anwendungen.
Wegen mangelnder Klarheit innerhalb unserer zugewiesenen Kategorie, den Antiqua-Varianten, erweiterten wir den Umfang um eine kritische Reflexion der DIN 16518 selbst. Unsere gewählte Schrift, Graphique von Hermann Eidenbenz, ließ sich wegen uneindeutiger Kategoriedefinitionen besonders schwer einordnen. Diese erste Hürde führte uns zu weiteren Inkonsistenzen im System.
Trotz dieser Probleme brachte das Projekt wertvolle Erkenntnisse, die wir direkt bei der Gestaltung eines Booklets angewendet haben – ausgewählte Seiten daraus sind auf dieser Seite zu sehen.
Beispiel 3: Branding
Ebenfalls während der Ausbildung sollten wir eine praxisorientierte Facharbeit über Corporate Identity auf Basis des Berufskolleg West erstellen. Aufgrund des kurzen Zeitrahmens von nur zwei Wochen wurde die Arbeit in Fünfergruppen durchgeführt. Inhalte der Arbeit waren ein Rebriefing, Situationsanalyse, Zielgruppenanalyse, Zieldefinition, Marktstrategie, Unternehmenskultur, Unternehmensverhalten, Unternehmenskommunikation und Corporate Design – veranschaulicht durch verschiedene Medien.
Obwohl dies nicht das ursprüngliche Ziel der Arbeit war, wurde unser Konzept sehr positiv aufgenommen und zur Umsetzung beschlossen. In der Folge erhielt meine Gruppe das Angebot, weiter für sie zu arbeiten, das ich gemeinsam mit einem weiteren Gruppenmitglied annahm. Mehr dazu findest du hier.




